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Kanton Schwyz
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47.058.7coordinatesKoordinaten: 47° 3â€Č N, 8° 42â€Č O; CH1903: 695842 / 211767

Schwyz ([], schweizerdeutsch Schwyz, französisch Schwytzcite-ref-4[4] oder Schwyz, italienisch Svitto, rĂ€toromanisch ) ist ein Kanton in der Deutschschweiz. Der Kanton zĂ€hlt zur Grossregion Zentralschweiz (Innerschweiz) sowie zur Metropolregion ZĂŒrich. Der Hauptort ist die gleichnamige Gemeinde Schwyz, die bevölkerungsreichste Gemeinde ist Freienbach.

Contents

‱ Name
‱ Geographie
‱ Sprachen
‱ Legislative
‱ Exekutive
‱ Judikative
‱ Wirtschaft
‱ Geschichte
‱ Bezirke
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Name

Benannt ist der Kanton nach seinem Hauptort Schwyz.

Das Land Schwyz spielte in der FrĂŒhzeit des noch lockeren eidgenössischen BĂŒndnissystems eine so aktive Rolle, dass die aggressiv-expansive Aussenpolitik der Schwyzer der Schweiz ihren heutigen Namen gab: Bereits im 14. Jahrhundert wurden die eidgenössischen BĂŒndnispartner durch Chronisten im Heiligen Römischen Reich kollektiv als Schwyzer oder eben Schweizer bezeichnet.cite-ref-5[5]

Die ins Neuhochdeutsche ĂŒbertragene Form Schweiz (mit dem typisch nicht-alemannischen Diphthong) wurde in der Folge im gesamten deutschen Sprachraum als Bezeichnung des Staates ĂŒblich; die einheimische Form (wie im Mittelhochdeutschen mit Monophthong) wurde hingegen als Suisse ins Französische ĂŒbernommen. Die Schwyzer- und die Schweizerfahne sind dagegen unabhĂ€ngig voneinander entstanden.

Geographie

Der Kanton Schwyz liegt in der Zentralschweiz zwischen Zuger-, VierwaldstĂ€tter- und ZĂŒrichsee und grenzt an die sieben Kantone Uri, Glarus, St. Gallen, ZĂŒrich, Zug, Luzern und Nidwalden. Er gehört grösstenteils zu den Schwyzer Voralpen, einem Teil der Zentralschweizer Voralpen. Ein kleiner Teil im SĂŒdosten gehört zu den Glarner Alpen (bzw. nach anderer Einteilung zu den Schwyzer Alpen). Dort liegt auf der Kantonsgrenze der Gipfel des Bös Fulen (2801,8 m) als höchster Punkt des Kantons. Weniger als einen Kilometer sĂŒdwestlich des Bös Fulen befindet sich mit dem Grisset (2721 m, auch Guet Fulen genannt) der höchste Gipfel, der vollstĂ€ndig im Kanton Schwyz liegt.

Bevölkerung

Die Einwohner des Kantons werden Schwyzer genannt. Per 31. Dezember 2023 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Schwyz 167'403.cite-ref-6[6] Die Bevölkerungsdichte liegt mit 184 Einwohnern pro Quadratkilometer unter dem Schweizer Durchschnitt (217 Einwohner pro Quadratkilometer). Der AuslĂ€nderanteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer BĂŒrgerrecht) bezifferte sich am 31. Dezember 2023 auf 23,8 Prozent, wĂ€hrend landesweit 27,0 Prozent AuslĂ€nder registriert waren.cite-ref-7[7] Per 30. Juni 2021 betrug die Arbeitslosenquote 1,2 Prozent gegenĂŒber 2,8 Prozent auf eidgenössischer Ebene.cite-ref-arbeitslosenquote-8-0[8]

Sprachen

Amtssprache und weitere Sprachen

Amtssprache im Kanton Schwyz ist Deutsch. Im Zeitraum vom 31. Dezember 2016 bis 31. Dezember 2018 gaben 88,4 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 2,9 Prozent der Bevölkerung Italienisch und 2,1 Prozent Französisch als Hauptsprache an.cite-ref-bfs-9-0[9] Angaben zu der anderen Schweizer Amtssprache RÀtoromanisch wurden nicht gemacht. Englisch gaben 5,9 Prozent als Hauptsprache an.

Dialekte

Die im Kantonsgebiet verbreiteten deutschen Mundarten gehören mit Ausnahme des Bezirks Höfe, dessen Dialekt dem ZĂŒrichdeutschen nahesteht, dem Höchstalemannischen an.cite-ref-10[10]

‱ Mittelhochdeutsche lange /iː/, /ĂŒË/ und /uː/ sind wie fĂŒr das Höchstalemannische kennzeichnend auch im Hiat und im Wortauslaut und nicht nur wie im Hochalemannischen im Wortinnern erhalten geblieben, es heisst also nicht nur Ziit «Zeit», FĂŒĂŒr «Feuer», Huus «Haus» wie im Hochalemannischen, sondern auch schniiĂ€ «schneien», nĂŒĂŒ «neu», buuĂ€ «bauen».
‱ Von den benachbarten höchstalemannischen Mundarten im SĂŒden unterscheidet sich das Schwyzerische durch die fehlende Rundung und Entrundung, man sagt also beispielsweise Baum «Baum» und MĂŒĂŒs «MĂ€use», nicht BoĂŒm und Miis wie in Uri.
‱ Vom benachbarten Höchstalemannisch im Osten unterscheidet sich Schwyzerdeutsch durch die Dehnung von mittelhochdeutsch /a/, /ĂŠ/ und /Ă«/ in offener Silbe, man sagt also wie in Uri etwa NaasĂ€ «Nase», nicht NasĂ€ wie in Glarus.
‱ Charakteristisch fĂŒr Teile der Schwyzer Mundart ist die Zerdehnung von langem (auch sekundĂ€r gelĂ€ngtem und sekundĂ€r verdumpftem) /eː/, /oː/ und /öː/ zu /ei/, /ou/ und /Ă¶ĂŒ/, beispielsweise Schnei «Schnee», schĂ¶ĂŒn «schön» und Broud «Brot».
‱ Die in der Deutschschweiz weit verbreitete Verdumpfung von althochdeutsch /aː/ kennen im Kanton Schwyz nur dessen nördliche Gebiete; so gilt im Bezirk Höfe ÒĂČbig und im Zusammenwirken mit der vorgenannten Zerdehnung in den Bezirken Einsiedeln und March Oubig , ansonsten aber Aabet «Abend» wie auch in der weiteren höchstalemannischen Nachbarschaft.

Staatsangehörigkeit

| Staat [ 11 ] | Anteil in Prozent |
|---|---|
| Schweiz Schweiz | 81,37 |
| Deutschland Deutschland | 0 4,29 |
| Serbien Serbien | 0 2,22 |
| Italien Italien | 0 2,12 |
| Kosovo Kosovo | 0 1,29 |
| Portugal Portugal | 0 0,84 |
| Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina | 0 0,80 |
| Kroatien Kroatien | 0 0,79 |
| Nordmazedonien Nordmazedonien | 0 0,66 |
| Turkei TĂŒrkei | 0 0,65 |
| Osterreich Österreich | 0 0,59 |
| Sri Lanka Sri Lanka | 0 0,51 |

Religionen – Konfessionen

Von der gesamten Schwyzer Wohnbevölkerung sind derzeit (2024) etwa die HÀlfte katholisch.cite-ref-12[12] Im Jahr 2023 sind 3000 der 167'000 Schwyzer aus der katholischen Kirche ausgetreten.cite-ref-13[13]cite-ref-kirchenmitgliederzahlen-14-0[14]

Seit der VolkszĂ€hlung 2000 liegen keine genauen Mitgliederzahlen zu weiteren Religionsgemeinschaften (neben den beiden Landeskirchen) fĂŒr die Gesamtbevölkerung des Kantons Schwyz mehr vor. Jedoch fĂŒhrt das Bundesamt fĂŒr Statistik Stichprobenerhebungen durchcite-ref-anmerkung-strukturerhebung-15-0[15], bei welchen auch andere Religionsgemeinschaften im Kanton erfasst werden. Bei der Stichprobenerhebung von 2017 gab fast ein Drittel der Befragten ab 15 Jahren im Kanton Schwyz an, keiner der beiden Landeskirchen anzugehören. Zudem unterscheidet sich gemĂ€ss der Erhebung die Religionszugehörigkeit der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, je nach Staatsangehörigkeit beziehungsweise Herkunft, teilweise deutlich:

| Religion | Total aller Befragten | Schweizer Staats- angehörigkeit | Schweizer ohne Migrations- hintergrund | Schweizer mit Migrations- hintergrund | AuslÀndische Staats- angehörigkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Christentum | 75 | 82 | 86 | 60 | 47 |
| – römisch-katholische Kirche | 60 | 68 | 72 | 36 | 31 |
| – evangelisch-reformierte Kirche | 10 | 11 | 12 | 0 9 | 0 6 |
| – andere christliche Kirchen | 0 5 | 0 3 | 0 2 | 15 | 10 |
| Islam | 0 5 | 0 1 | 0 0 | 10 | 19 |
| andere Religionen | 0 1 | 0 1 | 0 0 | 0 3 | 0 3 |
| konfessionslos | 18 | 15 | 14 | 25 | 29 |
| keine Angabe | 0 1 | 0 1 | 0 1 | 0 2 | 0 1 |

| Religionsgemeinschaft | Einwohner absolut | Anteil in Prozent |
|---|---|---|
| römisch-katholisch | 92'868 | 72,20 |
| evangelisch-reformiert | 15'140 | 11,80 |
| konfessionslos | 0 6'331 | 0 4,90 |
| islamische Gemeinschaften | 0 5'598 | 0 4,35 |
| ohne Angabe | 0 3'752 | 0 2,92 |
| orthodox | 0 2'758 | 0 2,14 |
| evangelische Freikirchen | 00' 724 | 0 0,56 |
| hinduistische Vereinigungen | 00' 429 | 0 0,33 |
| neuapostolische Kirche | 00' 343 | 0 0,27 |
| buddhistische Vereinigungen | 00' 272 | 0 0,21 |
| Zeugen Jehovas | 00' 177 | 0 0,14 |
| andere christliche Gemeinschaften | 00' 136 | 0 0,11 |
| ĂŒbrige Religionsgemeinschaften | 00'0 62 | 0 0,05 |
| jĂŒdische Gemeinschaft | 00'0 51 | 0 0,04 |
| christkatholische Kirche | 00'0 46 | 0 0,04 |
| evangelisch-methodistische Kirche | 00'0 17 | 0 0,01 |
| Gesamt | 128'704 0 | 100,00 0 |

Der Kanton Schwyz gehörte zu den fĂŒnf inneren katholischen Bergkantonen, die an den zwei Kappelerkriegen teilnahmen. Infolge des Zweiten Kappeler Landfriedens durften im Kanton Schwyz keine Angehörigen anderer Konfession wohnen. Erst die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. September 1848 garantierte die Religions- und Niederlassungsfreiheit.

Mit der Verfassung des eidgenössischen Standes Schwyz vom 11. Juni 1876 wurde die vollstĂ€ndige Religionsfreiheit, auch fĂŒr nichtchristliche Religionen, eingefĂŒhrt.

Die katholische Kirche blieb bis 1957 einzige anerkannte Religionsgemeinschaft (Staatskirche) fĂŒr den Kanton Schwyz. Am 27. September 1992 stimmten die BĂŒrger des Kantons Schwyz einer Neuordnung des VerhĂ€ltnisses zwischen Kirchen und Staat zu. Sie sprachen sich damit fĂŒr eine Aufgabenentflechtung und die Schaffung zweier konfessionsgebundener Kantonalkirchen aus. Diese wie auch die Kirchgemeinden sind in finanz- wie steuerrechtlicher Hinsicht vom Kanton und von den Gemeinden unabhĂ€ngig.

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche ist die zahlenmĂ€ssig grösste Konfessionsgemeinschaft im Kanton Schwyz. Die römisch-katholische Kantonalkirche Schwyz wurde 1998 gegrĂŒndet. Sie gehört zum Bistum Chur. Grosse, auch internationale Ausstrahlungskraft hat das im Hochmittelalter gegrĂŒndete Benediktinerkloster Einsiedeln.

Evangelisch-reformierte Kirche

Im Jahr 2013 lebten 18'683 Reformierte im Kanton Schwyz, das entsprach etwa zwölf Prozent der Bevölkerung. 15,9 Prozent waren es im an ZĂŒrich orientierten Ausserschwyz, das schon um 1830 erste Reformierte ansiedeln liess. In Innerschwyz waren nur 7,7 Prozent der Bevölkerung reformiert. Die erste evangelisch-reformierte Kirchgemeinde wurde 1868 im Bezirk March gegrĂŒndet. Die Kirche von Siebnen wurde 1878 eingeweiht. 1886 wurde der erste reformierte Pfarrer in Brunnen angestellt. Diese Entwicklung wurde massgeblich durch den protestantisch-kirchlichen Hilfsverein des Kantons ZĂŒrich unterstĂŒtzt, der seine Aufgabe in der Förderung des evangelischen Glaubenslebens in der Diaspora sah.

Die Anerkennung der sechs evangelisch-reformierten Kirchgemeinden als öffentlich-rechtliche Körperschaft mit dem Recht, Steuern einzuziehen, erfolgte mit dem Kantonsratsbeschluss vom Oktober 1957. Die GrĂŒndung einer evangelisch-reformierten Kantonalkirche erfolgte 1998. Die Evangelisch-reformierte Kantonalkirche Schwyz umfasst sechs Kirchgemeinden.

Freikirchen und andere christliche Gemeinschaften

GrĂŒndung

‱ Neuapostolische Kirche Lachen, 1931
‱ Neuapostolische Kirche Immensee, 1961
‱ FEG Höfe Wilen, 1977
‱ FEG March, 1979
‱ Chrischona Arth-Goldau, 1984
‱ FEG Einsiedeln, 1987
‱ Chrischona Brunnen-Schwyz, 1986

Verfassung und Politik

Die gegenwÀrtige Kantonsverfassungcite-ref-18[18] datiert vom 24. November 2010 und ist in der Volksabstimmung vom 15. Mai 2011 angenommen worden. Sie löste die bisherige, vielfach geÀnderte Verfassung von 1898 ab.

Legislative

Gesetzgebendes Organ (Legislative) ist der Kantonsrat mit 100 Mitgliedern. Diese werden vom Volk gemÀss VerhÀltniswahlrecht fest auf vier Jahre gewÀhlt, wobei jede Gemeinde einen Wahlkreis bildet.

VerfassungsĂ€nderungen, Gesetzeserlasse bzw. -Ă€nderungen sowie AusgabenbeschlĂŒsse ĂŒber einmalige Ausgaben von mehr als fĂŒnf Millionen Franken bzw. jĂ€hrlich wiederkehrende Ausgaben von mehr als 500'000 Franken, die mit weniger als drei Viertel der an der Schlussabstimmung teilnehmenden KantonsrĂ€te angenommen worden sind, unterliegen zwingend der Volksabstimmung (obligatorisches Referendum), die ĂŒbrigen Gesetzeserlasse und -Ă€nderungen dann, wenn es von 1000 Stimmberechtigten verlangt wird (fakultatives Referendum). Das Volk kann selbst Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen vorschlagen, wenn 2000 Wahlberechtigte einen dahingehenden Vorschlag unterstĂŒtzen (Volksinitiative).

Siehe auch

:

Liste kantonaler Volksabstimmungen des Kantons Schwyz

Bei den Wahlen zum Kantonsrat erhielten die Parteien folgende Sitzzahlen:

| Partei | Partei | 1996 | 2000 | 2004 | 2008 | 2012 | 2016 [ 19 ] | 2020 [ 20 ] | 2024 [ 21 ] | WĂ€hleranteil in Prozent |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | Schweizerische Volkspartei (SVP) | 12 | 20 | 27 | 41 | 35 | 33 | 33 | 38 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |
| | Die Mitte (vormals CVP) | 46 | 43 | 34 | 29 | 29 | 27 | 24 | 23 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |
| | FDP.Die Liberalen (FDP) | 29 | 26 | 24 | 21 | 23 | 22 | 20 | 19 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |
| | Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) | 11 | 11 | 15 | 9 | 10 | 15 | 17 | 15 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |
| | GrĂŒnliberale Partei (GLP) | – | – | – | – | 0 | 3 | 6 | 5 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |
| | Diverse | 2 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | Kantonsratswahl vom 3. MĂ€rz 2024 Wahlbeteiligung: 51,62 % % 40 30 20 10 0 38,3 23,0 18,8 14,7 4,7 0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2020 %p 6 4 2 0 −2 −4 +5,0 −1,0 −1,5 −2,0 −1,1 +0,4 SVP Mitte FDP SP GLP EVP/EDU Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Dunkel |

Der Kanton Schwyz entsendet fĂŒr die Bundesversammlung zwei Vertreter in den StĂ€nderat und vier Vertreter in den Nationalrat.

Exekutive

Oberstes vollziehendes bzw. ausfĂŒhrendes Organ (Exekutive) ist der Regierungsrat, dessen sieben Mitglieder direkt vom Volk gemĂ€ss Majorzwahl fest auf vier Jahre gewĂ€hlt werden. Den Vorsitz hat der Landammann auf zwei Jahre inne, sein Stellvertreter ist der Landesstatthalter.

Nach den Gesamterneuerungswahlen von 2020 stellt die SVP weiterhin drei, die CVP (ab 2021: Die Mitte) zwei und die FDP zwei RegierungsrĂ€te. Die RegierungsrĂ€te RenĂ© BĂŒnter (SVP) und Othmar Reichmuth (CVP, neu StĂ€nderat) stellten sich nicht zur Wiederwahl. Die SP ist seit 2012 nicht mehr in der Regierung vertreten. Mit Petra Steimen-Rickenbacher (FDP) gehört seit 2012 wieder eine Frau dem Regierungsrat an. Sie war von 2020 bis 2022 die zweite Frau Landammann in der Geschichte des Kantons Schwyz. Seit dem 1. Juli 2022 ist AndrĂ© RĂŒegsegger (SVP) Landammann, Landesstatthalter ist Michael StĂ€hli (Die Mitte).

WĂ€hrend der Legislaturperiode traten Andreas Barraud (SVP) und Kaspar Michel (FDP) zurĂŒck. Bei den Ersatzwahlen vom 25. September 2022 und der Nachwahl vom 27. November 2022 wurden zwei Sitze neu besetzt, wobei zum ersten Mal das Transparenzgesetz zum Einsatz kam.cite-ref-22[22]

Auf den 1. Juli 2008 revidierte der Regierungsrat die Vollzugsverordnung ĂŒber die Aufgaben und die Gliederung der Departemente und der Staatskanzlei und setzte sie in Kraft. Am 28. MĂ€rz 2007 hatte der Kantonsrat einer Änderung der Organisationsverordnung zugestimmt und damit den Weg fĂŒr eine neue Departementsstruktur freigemacht.

| Regierungsrat | Funktion | Partei | Departement |
|---|---|---|---|
| AndrĂ© RĂŒegsegger | Landammann 1 | SVP | Baudepartement |
| Michael StÀhli | Landesstatthalter 1 | Die Mitte | Bildungsdepartement |
| Petra Steimen-Rickenbacher | RegierungsrÀtin | FDP | Volkswirtschaftsdepartement |
| Herbert Huwiler | Regierungsrat | SVP | Finanzdepartement |
| Sandro Patierno | Regierungsrat | Die Mitte | Umweltdepartement |
| Xaver Schuler | Regierungsrat | SVP | Sicherheitsdepartement |
| Damian Meier | Regierungsrat | FDP | Departement des Innern |

Funktion vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2024

Der Regierungsrat wird durch den Staatsschreiber Mathias Brun (parteilos) unterstĂŒtzt.

Siehe auch

:

Liste der Mitglieder des Regierungsrates

und

Liste der LandammÀnner

Judikative

Die Rechtsprechung (Judikative) wird in zweiter Rechtsinstanz auf kantonaler Ebene durch das Kantons- und das Verwaltungsgericht ausgeĂŒbt. Erste Rechtsinstanz bilden die Bezirksgerichte, das Kantonale Straf- und Jugendgericht sowie das Zwangsmassnahmengericht. Den Bezirksgerichten als Schlichtungsbehörde vorgeschaltet sind die auf kommunaler Ebene angesiedelten Vermittler (in anderen Kantonen Friedensrichter genannt).

Gemeinden, Bezirke und Korporationen

Im Kanton Schwyz sind sowohl die Gemeinden als auch – anders als in den meisten anderen Schweizer Kantonen – die Bezirke autonome Selbstverwaltungseinheiten. WĂ€hrend die Gemeinden aber auch einen eigenen, vom Kanton unabhĂ€ngigen Wirkungskreis haben, erfĂŒllen die Bezirke nur solche Aufgaben, die ihnen das kantonale Recht ĂŒbertrĂ€gt. Sowohl Gemeinden wie Bezirken steht das Besteuerungsrecht zu; sie setzen die Höhe ihrer Steuern selbst fest. Der Bezirk Schwyz kennt als einziger Bezirk des Kantons noch eine Landsgemeinde, an welcher der Bezirksrat und das Bezirksgericht gewĂ€hlt, das Budget beraten und die Rechnung abgenommen sowie zu Handen der Urnenabstimmung die SachgeschĂ€fte vorberaten werden.

Durch die Verfassung öffentlich-rechtlich anerkannt sind ĂŒberdies die römisch-katholischen und die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden, die sich je innerhalb der jeweiligen Kantonalkirche formieren.

Die althergebrachten Korporationsgemeinden, wie die Oberallmeindkorporation Schwyz, sind ebenfalls öffentlich-rechtlich anerkannt. BĂŒrgergemeinden hingegen gibt es im Kanton Schwyz, im Gegensatz zu vielen anderen Kantonen, nicht.

Siehe auch

:

Gemeinden des Kantons Schwyz

Vertretung auf Bundesebene

Der Kanton Schwyz hat vier Sitze im Nationalrat und zwei im StÀnderat.

Wirtschaft

2022 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 11,6 Milliarden Franken (Platz 18 unter den 26 Kantonen).cite-ref-24[24] Mit einem BIP pro Kopf von 70'739 Franken (2022) belegte der Kanton Platz 21 und damit einen der hinteren PlĂ€tze.cite-ref-25[25] 2017 wurden 82'994 BeschĂ€ftigte im Kanton Schwyz gezĂ€hlt, wovon 4'427 auf den primĂ€ren (Urproduktion), 21'086 auf den sekundĂ€ren (Industrie) und 57'481 auf den tertiĂ€ren Sektor (Dienstleistung) entfielen. 15'351 ArbeitsstĂ€tten wurden 2017 im Kanton gezĂ€hlt (davon 1'642 im primĂ€ren, 2'420 im sekundĂ€ren und 11'289 im tertiĂ€ren Sektor). Die Arbeitslosenquote bezifferte sich per 30. Juni 2021 auf 1,2 Prozent gegenĂŒber 2,8 Prozent auf eidgenössischer Ebene.cite-ref-arbeitslosenquote-8-1[8]

Im Jahr 2024 lag der Motorisierungsgrad (Personenkraftwagen pro 1'000 Einwohner) bei 655.cite-ref-26[26] Im Jahr 2020 wurden 12,2 Prozent der landwirtschaftlichen NutzflÀche des Kantons durch 175 Betriebe biologisch bewirtschaftet.cite-ref-27[27]

Geschichte

→

Hauptartikel

:

Geschichte des Kantons Schwyz

Verwaltungsgliederung

Politische Gemeinden

→

Hauptartikel

:

Gemeinden des Kantons Schwyz

Nachfolgend aufgelistet sind die bevölkerungsreichsten politischen Gemeinden per 31. Dezember 2024:cite-ref-28[28]

| Politische Gemeinde | Einwohner |
|---|---|
| Freienbach | 17'028 |
| Einsiedeln | 16'532 |
| Schwyz | 16'446 |
| KĂŒssnacht | 14'148 |
| Arth | 12'524 |
| SchĂŒbelbach | 0 9757 |
| Lachen | 0 9529 |
| Ingenbohl | 0 9548 |
| Wollerau | 0 7596 |
| Altendorf | 0 7426 |

Bezirke

Der Kanton Schwyz unterteilt sich in 6 Bezirke und 30 Gemeinden, wobei die Bezirke Einsiedeln, KĂŒssnacht und Gersau jeweils nur aus der gleichnamigen Gemeinde bestehen.

| Bezirk | Einwohner | Gemeinden |
|---|---|---|
| Schwyz | 58'959 | Schwyz , Arth , Ingenbohl , Muotathal , Steinen , Sattel , Rothenthurm , Oberiberg , Unteriberg , Lauerz , Steinerberg , Morschach , Alpthal , Illgau , Riemenstalden |
| Einsiedeln | 16'532 | Einsiedeln |
| Gersau | 0 2462 | Gersau |
| Höfe | 30'224 | Wollerau , Freienbach , Feusisberg |
| KĂŒssnacht | 14'148 | KĂŒssnacht |
| March | 46'606 | Lachen , Altendorf , Galgenen , Vorderthal , Innerthal , SchĂŒbelbach , Tuggen , Wangen , Reichenburg |

Literatur

‱ Oliver Landolt, Kaspar Michel, Erwin Horat: Schwyz (Kanton). In: Historisches Lexikon der Schweiz.

Weblinks

‱ Offizielle Website des Kantons Schwyz
‱ Offizielle Statistik ĂŒber den Kanton Schwyz beim Bundesamt fĂŒr Statistik
‱ Linkkatalog zum Thema Kanton Schwyz bei curlie.org (ehemals DMOZ)
‱ Literatur von und ĂŒber Kanton Schwyz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Einzelnachweise und Anmerkungen

cite-note-11. StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 22. August 2024 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-22. StÀndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
cite-note-33. Arbeitslosenzahlen. In: seco.admin.ch. Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO), 8. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021 (siehe Publikation «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2021» vom 8. Juli 2021).
cite-note-44. ↑ Die Schreibweise mit tz wird vom Guide du Typographe romand verwendet und ist dementsprechend hĂ€ufig anzutreffen.
cite-note-55. ↑ Oliver Landolt, Kaspar Michel, Erwin Horat: Schwyz (Kanton). In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS). 11. Mai 2017, abgerufen am 17. August 2022.
cite-note-66. ↑ StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 22. August 2024 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-77. ↑ StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
cite-note-arbeitslosenquote-88. ↑ Arbeitslosenzahlen. In: seco.admin.ch. Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO), 8. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021 (siehe Publikation «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2021» vom 8. Juli 2021).
cite-note-bfs-99. ↑ Schwyz. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 28. Februar 2021.
cite-note-1010. ↑ Das Folgende nach Stefan M. Fuchs: Die Mundart des Kantons Schwyz. Historische, sprachgeographische und semantische Aspekte der Mundart des Kantons Schwyz (= BeitrĂ€ge zur schweizerdeutschen Mundartforschung. Band 22). Huber, Frauenfeld 1975; Rudolf Hotzenköcherle: Zur sprachlichen Stellung und Struktur der Innerschweiz. In: Ders.: Die Sprachlandschaften der deutschen Schweiz (= Sprachlandschaft. Band 1). Hrsg. von Niklaus Bigler und Robert SchlĂ€pfer. SauerlĂ€nder, Aarau / Frankfurt am Main / Salzburg 1984, S. 237–292; spezifisch zu Schwyz S. 277–286; Sprachatlas der deutschen Schweiz. BĂ€nde 1–8. Francke, Bern/Basel 1962–1997; ferner Peter Dalcher, Stefan M. Fuchs, Ephrem Holdener, Elvira JĂ€ger, Viktor Weibel: Die Mundarten des Kantons Schwyz. FĂŒnf AufsĂ€tze ĂŒber die Ă€ltern und jĂŒngern Schwyzer DialektverhĂ€ltnisse (= Schwyzer Hefte. Band 61). Schwyzer Hefte, Schwyz 1994.
cite-note-114. Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit und Gemeinde, 2010. (PDF; 57 kB) Amt fĂŒr Wirtschaft (Schwyz), 13. September 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. September 2015; abgerufen am 15. August 2015.
cite-note-1212. ↑ [1]
cite-note-1313. ↑ [2]
cite-note-kirchenmitgliederzahlen-1414. ↑ SPI St. Gallen: Kirchenmitgliedschaft in der römisch-katholischen und evangelisch-reformierten Kirche nach Kantonen (2018) | Tabelle 1.4. 2020, abgerufen am 29. April 2020.
cite-note-anmerkung-strukturerhebung-1515. ↑ Seit 2010 basieren die Daten des Bundesamts fĂŒr Statistik zu den Religionsgemeinschaften im Kanton Schwyz auf einer Stichprobenerhebung, fĂŒr welche Personen ab dem Alter von 15 Jahren befragt werden. Es gilt zu beachten, dass die Resultate der Erhebungen ein Vertrauensintervall aufweisen. (Siehe auch VolkszĂ€hlung in der Schweiz#Strukturerhebung.) Seit der letzten VolkszĂ€hlung im Jahr 2000 liegen keine Zahlen zur Religionszugehörigkeit der Gesamtbevölkerung (jeden Alters) des Kanton Schwyz mehr vor. Eine Ausnahme bilden die römisch-katholische und die evangelisch-reformierte Kirche (Landeskirchen), deren Mitglieder aufgrund der Kirchensteuer amtlich registriert werden.
cite-note-strukturerhebung-2017-165. Bundesamt fĂŒr Statistik: StĂ€ndige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Religionszugehörigkeit und Kanton, 2017 | Excel Tabelle. 2019, abgerufen am 29. April 2020.
cite-note-176. Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000 – Religionslandschaft in der Schweiz. (PDF; 640 kB) Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), Dezember 2004, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. November 2013; abgerufen am 15. August 2015.
cite-note-1818. ↑ Verfassung des Kantons Schwyz. Bundeskanzlei, 22. MĂ€rz 2019, abgerufen am 28. Februar 2021.
cite-note-197. Kantonsratswahlen 2016. (cfm) Kanton Schwyz, 20. MĂ€rz 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. April 2016; abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-208. Kantonsratswahlen vom 22. MĂ€rz 2020. (cfm) Kanton Schwyz, 22. MĂ€rz 2020, abgerufen am 14. Mai 2016.
cite-note-219. Erneuerungswahl Kantonsrat 2024. (cfm) Kanton Schwyz, 3. April 2024, abgerufen am 28. April 2024.
cite-note-2222. ↑ Parteienfinanzierung Schwyz – Erstes Transparenzgesetz der Schweiz kommt zum Einsatz. In: srf.ch. 16. September 2022, abgerufen am 16. September 2022.
cite-note-2310. Regierungsrat. Staatskanzlei Schwyz, abgerufen am 2. Juli 2020.
cite-note-2424. ↑ Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Grossregion und Kanton – 2008–2022 | Tabelle. Abgerufen am 13. Dezember 2024.
cite-note-2525. ↑ Kantonales Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner – 2008–2022 | Tabelle. Abgerufen am 13. Dezember 2024.
cite-note-2626. ↑ Motorisierungsgrad 2024. In: bfs.admin.ch. Abgerufen am 24. Dezember 2025.
cite-note-2727. ↑ Biologische Landwirtschaft, 2020. In: atlas.bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 11. Mai 2021.
cite-note-2828. ↑ Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).